PRP – Eigenblutbehandlung

PRP ist eine minimalinvasive Behandlung, die einen der effektivsten Wirkstoffe für die Zellregenration nutzt: Ihr Blut. Genauer gesagt das dort enthaltene blutplättchenreiche Plasma (PRP). Es ist die perfekte Hilfe bei genetisch bedingtem lichtem Haar und Haarausfall und eignet sich auch hervorragend als ergänzende Behandlung zu einer Haartransplantation.

Bei diesem besonders schonenden Eingriff wird dem Patienten eine geringe Menge Blut entnommen. Es wird filtriert, zentrifugiert und angereichert bis das PRP (Platelet Rich Plasma) übrig bleibt. Kurz darauf wird das Plasma in die zu behandelnden Bereiche injiziert.

Die Blutplättchen (Thrombozyten) des PRP enthalten eine große Menge an Wachstumshormonen, die dafür sorgen, dass sich Hautgefäße regenerieren und neues Bindegewebe entsteht. Das PRP stimuliert zudem die Bildung neuer Stammzellen. Diese regen die Produktion von Kollagen und Elastin an. Dadurch wird die Kopfhaut gestärkt und die Haarwurzeln finden neuen, festen Halt. Das Haar kann kräftig und gesund nachwachsen.

Die hohe Wirksamkeit der PRP-Therapie wird von vielen Studien belegt. Allerdings sind hier mehrere Sitzungen im Abstand von 3 bis 4 Wochen nötig, bevor man ein erstes Ergebnis sehen kann. Das es sich beim PRP um einen körpereigenen Stoff handelt, ist es besonders gut verträglich und allergische Reaktionen sind so gut wie ausgeschlossen.

 

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